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Dampfverhalten LiFePo
Dampfverhalten LiFePo
#1
Hallo liebe Dampferfreunde,

da es bis auf Yog's One scheinbar ausschließlich ungeregelte Pfeifen gibt, habe ich mich mal näher mit dem Thema beschäftigt.
Meine Versuche, im Bypass Modus zu dampfen, um zu sehen, wie sich ungeregelt so dampft, sind nicht so ganz befriedigend verlaufen. Entweder dampft es zu doll oder schwach. Die LiFePos scheinen ja einen zwar etwas niedrigeren, doch stabileren Entladespannungsverlauf zu haben. Habt Ihr damit Erfahrung? Funktioniert das so schön, wie ich mir das vorstelle?

Mir scheint halt der Aufpreis bei der One für die Regelelektronik ein bißchen hoch gegriffen im Vergleich zu ungeregelten Pfeifen. Und ich habe bei Yog schon nachgefragt, der baut keine DNA Pfeifen mehr...
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RE: Dampfverhalten LiFePo
#2
Ich habe noch nie LiFePo beim Dampfen benutzt, aber was LiFePo im Vergleich zu LiIon kennzeichnet, sind grob:

- Höhere Belastbarkeit/Entladeströme
- Geringere Kapazität

Durch den höheren Entladestrom sollte der Spannungseinbruch bei Belastung also deutlich geringer sein und die Spannungsabgabe auch konstanter.
Allerdings ist der Akku schneller leer.

Hier mal ein Vergleich.

Der LiFePo hält bei Subohm (20A) trotz weniger Kapazität sogar länger.

Grüne Kurve ist der Lifepo.
Habe aber gesehen, dass die Spannung geringer ist als bei LiIon.

http://www.mountainprophet.de/forum/viewtopic.php?t=15
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RE: Dampfverhalten LiFePo
#3
Danke, so ähnlich habe ich mir das aus den Infos zusammengereimt. Aber du weißt ja, grau ist alle Theorie :-)

Vielleicht mache ich mich auch nur verrückt, anstatt einfach den Aufpreis für die geregelte Pfeife zu bezahlen, am Ende hole ich sie mir wahrscheinlich doch :-)
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RE: Dampfverhalten LiFePo
#4
LiFePo haben einen Nennspannung von 3.3V. Also entsprechend anders wickeln. Die 18650er sind erstaunlich schnell leer, einzig praktikable LiFePo waren die 26650er, denn die sind deutlich besser.
Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht. 

Curt Goetz
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RE: Dampfverhalten LiFePo
#5
Hm, naja, ich bin ja ein Fan von geregelten Akkusträgern.

Aber so eine Pfeife dampft man ja normalerweise gemütlich MTL, oder?

Wenn du MTL dampfst, mit Widerständen > 1 Ohm, dann sind die Stromstärken auch entsprechend geringer.

Da sollte es dann auch ein qualitativer LiIon tun (bspw. VTC5a).
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RE: Dampfverhalten LiFePo
#6
Naja, diese 18500er Pfeifen nageln einen auf die Batterie fest. Muß über 0,5 Ohm haben und würde wahrscheinlich nicht über 1 Ohm gehen. Ich denke, irgendein Draht wird sich schon passend dafür wickeln lassen

@Wickelnoob: das ist so ein bißchen ein Problem, die Wicklungen mit mehr Widerstand wurden bei vollem Akku zu doll befeuert, die mit weniger Widerstand wurden mit sinkendem Akkustand sehr schnell fade. Ich lehne es mittlerweile auch nahezu ab, etwas anderes als meine DNAs zu benutzen, da die so hervorragend regeln. Bin also eigentlich ein Fan von sehr gut regelnden ATs. Seit Philgoods Video bin ich aber total auf Pfeifen angefixt - da schaut es geregelt düster aus
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RE: Dampfverhalten LiFePo
#7
Ach, da sind 18500er drin?

Zur Wicklung.

Welches Material verwendest du?

Kanthal und Ni80 haben einen hohen Widerstand pro Meter.
Hier kannst du mal versuchen, einen dickeren Draht zu wählen, um auf 1 Ohm zu kommen.
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RE: Dampfverhalten LiFePo
#8
Noch meditiere ich über dem Pfeifenkauf.

Ich habe verschiedene Dampfer und Wicklungen auf meinem Ehpro Mod 101 im Bypass ausprobiert. Ich denke im FeV ist gerade ein 0,4er Nifethal52. Im FeV vs ist eine Fertigcoil aus Kanthal, die erstaunlich gut performt mit wahrscheinlich 27 AWG. Im Ammit ist ein SS316 (0,3mm).

Genommen habe ich einen VTC4.

Das mit dem Nifethal52 ging erstaunlich gut. Der kommt sehr schnell auf seinen "Endwiderstand" und dampft dann halt so vor sich hin. Die Kanthalwicklung mit 1 Ohm im vs dampft optimal bei 15 Watt, das ist etwas zu warm bei vollem Akku und wird dann etwas lascher. Das ist im Moment mein Favorit. Dem FeV mit Nifethal merkt man halt an, dass dem sehr schnell bei sinkendem Akkustand die Puste ausgeht. TC geregelt dampft der sehr viel geschmackvoller (auch wenn der ungeregelt überraschend problemfrei funktioniert hat). Der Ammit war ne Katastrophe. Mit vollem Akku viel zu heiß und eklig, bei halb-vollem Akku gar nix. Der ist aber irgendwie wohl generell sehr sensibel was Leistungs- / AFC-Einstellung angeht. Wirklich begeistert bin ich von dem nicht.

Da ich den FeV vs ganz gut zum Laufen gekriegt habe und der relativ tolerant bei unterschiedlichen Leistugen ist, dachte ich mir, wenn der Spannungsverlauf halbwegs konstant ist bei einem LiFePo, könnte der ganz gut ungeregelt funktionieren.

will sagen: mit dem 18650er LiIons bin ich noch nicht recht glücklich geworden
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RE: Dampfverhalten LiFePo
#9
Nifethal ist für TC. Mit steigender Wärme steigt der Widerstand recht stark. Für mechanisch denkbar ungeeignet. Wicklungen sollte man mit 3.7V auslegen. Um das Ohm herum liegst Du bei ca. 20W. Und die dicodes Pfeife wäre für einen DNA Fan optimal.
Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht. 

Curt Goetz
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RE: Dampfverhalten LiFePo
#10
@Pappnaas: das habe ich mich eh schon gefragt mit dem TC-Draht. Mich hat das eh gewundert, dass das so gut klappt. Die Spule springt von 0,37 Ohm auf 0,57 Ohm. D.h. ungeregelt zieht der erst sehr viel Strom und "regelt" dann automatisch runter, wenn der Widerstand steigt. Funktioniert quasi wie eine 0,57 Ohm Spule mit "eingebautem Preheat". Aber darauf will ich mich gar nicht fokussieren.

U²/R = P

(4,2 Volt)² / 1 Ohm = 17,64 Watt?

Ich verstehe das schon mit der Dicodes Pfeife, aber ich halte die für preislich leicht überzogen bei der Differenz zu den ungeregelten. Die kostet den Preis einer kompletten Danibox mehr, nur weil da der eine Chip drin ist.
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