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Drahtarten / Behandlung / Bedenken
Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#1
1. Teil: Die Vorgeschichte

Am 15.05.2015 erschien eine Untersuchung des Kardiologen K. Farsalinos zur Metall-Emission durch Ecigs: http://www.mdpi.com/1660-4601/12/5/5215

Die Daten zeigen, dass die Metall-Emissionen vernachlässigbar und selbst bei hochgegriffener Annahme von 1.200 Zügen/Tag weit unter den offiziellen Limits sind.

Schlussfogerung von Farsalinos (der gute Teil):

Zitat:Based on currently available data, overall exposure to metals from EC use is not expected to be of significant health concern for smokers switching to EC use, …
Auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Daten ist nicht davon auszugehen, dass die Gesamtbelastung durch Metalle aus der Verwendung durch die EC für Raucher, die auf EC umsteigen, von gesundheitlicher Relevanz ist, ...

Und dann leider wieder einmal eine - in Anbetracht der überwältigend positiven Ergebnisse völlig unangebrachte - Fütterung der ANTZ:

Zitat:… but is an unnecessary source of exposure for never-smokers. Metal analysis should be expanded to more products and exposure can be further reduced through improvements in product quality and appropriate choice of materials.
... ist jedoch eine unnötige Expositionsquelle für Nichtraucher. Die Metallanalyse sollte auf mehr Produkte ausgeweitet werden, und die Exposition kann durch Verbesserungen der Produktqualität und geeignete Materialauswahl weiter reduziert werden.

Es ist also für Dampfer (die direkt am Driptip den Dampf inhalieren) nicht von gesundheitlicher Bedeutung, aber für Nichtraucher eine Expositionsquelle ... die Mär vom "Passivdampf" wird damit wirklich ins Absurde überzogen.

Den Kommentar von Farsalinos zu seiner Arbeit findet man hier: http://www.ecigarette-research.org/resea...209-metals



Nach diesen Untersuchungsergebnissen überraschte es die Dampfergemeinde völlig, was Farsalinos eine Woche später am 22.05.2015 in einem Radiointerview von sich gab:

Zitat:"Ich schlage Euch vor, bzw. ich rate Euch dringend, überhitzt die Wendel nicht! Die Wendel so zu erhitzen, bis sie rot glüht, ist eines der schlimmsten Dinge, die Ihr machen könnt. (.. um die Wendel besser anpassen zu können usw. ...)
Das ist das Katastrophalste, was Ihr machen könnt, denn wenn Ihr das Metall bis zum Rotglühen erhitzt, zerstört Ihr die Verbindungen zwischen den Metallmolekülen und dann vereinfacht Ihr die Freisetzung von Metallen in den Dampf. Es ist das Schlimmste, was Ihr tun könnt! ... Ihr zerstört die Metallstruktur, selbst, wenn Ihr das nur ein einziges Mal tut!"
(Hervorhebung von mir).

Seitdem schwirren viele Bedenken und halbgare Gerüchte über die mögliche Schädlichkeit von Heizdrähten durchs Netz, denn Farsalinos Zurückrudern wenige Tage später wurde leider weit weniger Aufmerksamkeit zuteil als seiner Panikmache:
http://www.ecigarette-research.org/resea...015/212-db

Die Reaktionen der Dampfer seien übertrieben, sagt er mehrfach. (Das ist in Anbetracht seiner vorherigen Äußerungen wohl kaum der Fall).
Verschiedene Untersuchungen hätten zwar ergeben, dass bei einem Dryburn nur das harmlose Cr2O3 (Chrom(III)oxid) entsteht, aaaaber ... er und sein "Experte" wollen nicht ausschließen, dass vielleicht und eventuell auch gefährliches Chrom(VI)oxid ...
Das entstehe zwar nur beim Schweißen und Schmelzen von Chrom und "Natürlich erwarten wir nicht, dass solche Bedingungen in E-Zigaretten auf dem gleichen Niveau repliziert werden, aber ..." ("Nicht auf dem gleichen Niveau, aber ..." Häää? Was dann - auf einem ähnlichen? 3500 bis 4300°C, erzeugt durch eine Stromstärke von bis zu 300 Ampere ... Öööhm ja, das wäre doch sehr beunruhigend, wenn ich da evtl. ein akkubetriebenes Schweißgerät in der Hand hielte. Blink

"Wie stark wird die Metallbelastung durch Dryburn der Coils erhöht? Wahrscheinlich nicht sehr viel. Deshalb denken wir, dass die Dampfer zu meiner Aussage auf RY4radio überreagiert haben."
"Aber wenn Sie das [einen Dryburn] machen, erwarten Sie nicht, dass Sie denselben Schadstoffmengen ausgesetzt sind wie Dampfer, die das nicht tun."

Diese nachgeschobenen Erläuterungen sind schon nahe an unseriöser ANTZ-Diskussionstaktik und wurden von den Fachleuten in der internationalen Dampferszene entsprechend kommentiert (ein Beispiel aus dem ECF):

Zitat:So-called "a material sciences expert" knows nothing not just about metals but about chemistry in general (as well as Dr. F). Bullmanure about "molecular structure and integrity of the metal" is repeated again. It is such a nonsense for metallurgist, chemist and a bit educated in sciences person! I stopped reading the blog immediately. I thought better about Dr. F...
EDIT: in most cases it is much better to acknowledge mistake than try to hide it.
Der sogenannte "Experte für Materialwissenschaften" weiß nichts, nicht nur über Metalle, sondern auch über die Chemie im Allgemeinen (ebenso wie Dr. F). Der Kuhmist über "molekulare Struktur und Integrität des Metalls" wird erneut wiederholt. Es ist so ein Unsinn für Metallurgen, Chemiker und ein bisschen in Naturwissenschaften bewanderte Personen! Ich habe sofort aufgehört, den Blog zu lesen. Ich dachte besser über Dr. F ...
EDIT: In den meisten Fällen ist es viel besser, einen Fehler zuzugeben, als zu versuchen, ihn zu vertuschen.

Eine Menge Leute, die sich beruflich damit befassen, hatten Farsalinos nach dem Radiointerview  Informationen über das Verhalten von Metallen und Legierungen bei Erhitzung zukommen lassen. (Für uns als Laien sollte es zum Verständnis reichen, dass das Erhitzen von Metallen bis hin zur Weißglut (mit darauf folgender Abschreckung) eine über Jahrhunderte perfektionierte Methode zur Härtung dieser Metalle ist. Dadurch wird die mechanische Widerstandsfähigkeit des Metalls erhöht und mitnichten "die Metallstruktur unwiederbringlich zerstört".
Es ist traurig, dass Farsalinos nichts davon akzeptierte, sondern seine Falschaussagen auf absurde Weise zu rechtfertigen versuchte. Auf der Strecke blieben verunsicherte Dampfer ...
A dog is for life, not just for christmas!  Schleck
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RE: Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#2
2. Teil: Verschiedene Drahtarten und was beim Dryburn passiert

Rostfreier Stahl und NiCr (Nickel-Chrom, Ni80)

Unsere Heizdrähte werden vor Korrosion durch eine Oxidschicht geschützt (Passivschicht).
Diese Schicht ist nur wenige Moleküle dick, nicht mit dem Auge sichtbar und besteht bei rostfreiem Stahl und NiCr aus Chrom(III)oxid. Sie bildet sich aus dem Chrom der Legierung durch Reaktion mit Sauerstoff. Dieses Chrom(III)oxid ist NICHT giftig!

Die ganze Kontroverse um rostfreien Stahl und Chromoxid entsteht dadurch, dass immer nur von Chromoxid geschrieben wird, aber nicht angegeben wird, um welches es sich handelt. Chrom(III)oxid wird allgemein (aus Bequemlichkeit?) auch in der Literatur meist nur als Chromoxid bezeichnet, was aber leider immer wieder zu Missverständnissen führt. Das gesundheitsschädliche Oxid ist Chrom(VI)oxid.

Auch nicht gerade förderlich für das Verständnis sind die anderen möglichen Bezeichnungen dieser Oxide:

Chrom(III)oxid = Dichromtrioxid, Cr2O3
Chrom(VI)oxid = Chromtrioxid, CrO3

Und schnell passiert es, dass Chrom(III)oxid mit Chromtrioxid gleichgesetzt wird. Alles nicht so einfach, wie man sieht ... Ph34r


Aber zurück zum Thema:
Höhere Temperatur fördert die Ausbildung dieser erwünschten Schutzschicht. Wird aber die Temperatur zu hoch, wird die Passivschicht zerstört. Deshalb werden ja z.B. Schweißnähte hinterher von Zunder gereinigt/gebeizt und passiviert. Sonst korrodieren sie später.

Für eine Heizwendel (besonders für ES-Wendeln) bedeutet das Ganze, dass extrem starkes, zu langes Ausglühen die Passivschicht beschädigen kann, die Oberfläche aufrauht und angreifbar macht. Dort, wo das Chrom(III)oxid fehlt,  entsteht Eisenoxid - also Rost, der zwar optisch nicht auffällig ist, aber sich in die Tiefe arbeitet. Der Draht zerbröselt langsam.

Was bedeutet das zu starke Ausglühen für die Gesundheit?
Die des Drahts ist dadurch gefährdet. Zwinker


Die Warnungen von Farsalinos und seinem "Experten" beziehen sich auf die Schadstoffe, die beim Schweißen und Schmelzen von Metallen entstehen: http://www.arbeitssicherheit.de/de/html/...5004784,16
Der Schweißrauch enthält gesundheitsschädliche Metalloxide wie Chrom(VI)oxid oder Nickeloxid. Dieser Rauch besteht aus frei schwebenden Feststoffpartikeln. Das ist Feinstaub, der tatsächlich gefährlich ist und Absauganlagen und Atemschutzvorrichtungen erfordert. Mit der Erhitzung unserer Heizwendeln hat das nichts gemeinsam.

Übrigens sind unsere Heizdrähte bis ca.  1300 -1400 °C  stabil. NiCr sogar bis ca. 2000 °C, wenn es eine Legierung mit einem Eisen/Aluminiumanteil ist. Das schaffen wir nicht mal mit extremem Dryburn.  Die behaupteten Schadstoffe entstehen nach dem Schmelzen aus dem flüssigen, kochenden Metall und sind für uns also irrelevant.



Kanthal

Es gibt verschiedenen Kantalsorten (A, A1, D), die sich in ihrer prozentualen Zusammensetzung leicht unterscheiden, was aber für die grundlegenden Vorgänge beim Dryburn keine Auswirkung hat.
Kanthal ist eine Legierung aus Eisen (~73%), Chrom (22%) und Aluminium (~5%) mit einer Beständigkeit bis 1400 °C.
Bei einem Dryburn bildet sich eine wenige Nanometer dicke Aluminiumoxidschicht mit leichten Beimengungen von Chrom, die den Draht vor weiterer Oxidation schützt.
Diese Passivschicht sitzt äußerst fest und ist - im Gegensatz zur "kalten" Luftoxidation bei reinem Aluminium - nicht hellgrau, sondern klar, leicht rötlich schimmernd und sehr hart.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Aluminiumoxid



Titandraht

Titandraht bildet bei Erhitzung ebenfalls eine passivierende, schützende Schicht aus Titandioxid in der Rutilform (Rutil-TiO2): https://de.m.wikipedia.org/wiki/Titan(IV)-oxid

Bei Temperaturen ab 380ºC verändert Titan seine Farbe. Das ist dieser in Regenbogenfarben schimmernde Glanz, den man auch von Titan-Schmuck kennt. Was da glänzt, ist die Oxidschicht. Das ist praktisch, denn anhand der Farbe kann man die Dicke der Schicht und auch die Temperatur, bei der sie entstanden ist, abschätzen.

- 10-25nm: gold (ab 385ºC)
- 25-40nm: lila (410ºC)
- 40-50nm: dunkelblau (430ºC)
- 50-80nm: hellblau (460ºC)
usw...
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Anlauffarbe

Eine TiO2-Schicht bildet sich schon bei Raumtemperatur, aber die ist extrem dünn. Nach obiger Farbskala wären das weniger als 10nm (Nano-Meter).

Die durch die Erhitzung kontrolliert aufgebrachte Oxidschicht haftet sehr fest an. Medizinische Implantate aus Titan werden übrigens ebenfalls (durch Anodisierung) oxidiert. Das hält Jahrzehnte, trotz starker Beanspruchung wie z.B. bei künstlichen Hüftgelenken.

Wird Titandraht zu lange so stark erhitzt, dass er hell glüht, kommt es zu zwei unerwünschten Wirkungen: Der Draht versprödet und es gibt eine schlagartige "eruptive" Bildung von weißlichem, leicht ablösbarem TiO2. Der Draht ist damit unbrauchbar, denn auch wenn diese unerwünschte Oxidschicht relativ leicht entfernt werden könnte, bricht der Draht durch die Härtung schon bei kleinen Bewegungen.

Auch hier gilt: Zu starkes Ausglühen gefährdet die Gesundheit des Drahtes!  Zwinker



Zirkoniumdraht

Er ist (noch?) nicht so gebräuchlich, soll etwas widerspenstig zu wickeln sein (aufgrund seiner federnden Konsistenz), aber er eignet sich für TC und VW, ist geschmacksneutral, gut dryburngeeignet und verschmutzt nicht schnell.
Bei Erhitzung bildet sich eine passivierende Schicht aus Zirkonium(IV)-oxid (Zirkoniumdioxid, ZrO2).
https://www.nanopartikel.info/nanoinfo/m...niumdioxid



Nickeldraht (Ni200)

Das bei einem Dryburn ausgebildete Nickel(II)-oxid ist in Säuren und Laugen fast unlöslich.
Es überzieht als wenige Nanometer dünne, aber äußerst dichte und festhaftende, chemisch sehr widerstandsfähige Oxidschicht den Draht.

Für Menschen mit Nickelkontaktallergie ist dieser Draht nicht so empfehlenswert.
Wie viele andere Nickelverbindungen wird auch Nickel(II)-oxid als krebserzeugend eingestuft.
Allerdings relativiert sich die evtl. mögliche Aufnahme von Nickelspuren im Nanogrammbereich, wenn man sie mit dem Gehalt in Lebensmitteln vergleicht:
http://www.allergieinfo.de/news-details/...tteln.html
Über das Rauchen einer Packung Zigaretten inhaliert man ca. 4 µg Nickel in Form von Nickel(II)-oxid. 1 Mikrogramm (µg) sind 1000 Nanogramm (ng).

Dazu möchte ich gern Beli zitieren:

Beli schrieb:Ich habe volles Verständnis für Dampfer, die versuchen alle nur denkbaren Schadstoffe zu vermeiden. Nur sollte klar sein, dass es niemals gelingen wird ein kleines Restrisiko auszuschließen. Und genau mit diesem (unbekannten) Restrisiko argumentieren die Gegner. Wenn man sich an der Schadstoff-Schnitzeljagd beteiligt, ist man unweigerlich auf der selben Schiene wie PöLa & Co - ob einem das passt oder nicht.

Daher halte ich die permanente Suche nach möglicher Fuzzi-Schädlichkeit von Ecigs nicht nur für entbehrlich sondern auch für gefährlich. Das gilt übrigens nicht nur für übersensible Dampfer sondern auch einige (gutgemeinte) Emissionsstudien von Farsalinos.

Wir sollten nicht vergessen, dass wir über ein Genussmittel reden. Würde mich interessieren, wieviele der besorgten Dampfer mit dem selben Engagement und derselben Akribie nach möglichen Schadstoffen in ihrem Frühstückskaffee suchen. Zwinker
http://www.e-rauchen-forum.de/thread-969...pid2141491


EDIT: Den beim Kopieren entfleuchten Absatz über Nickel nachgetragen.
A dog is for life, not just for christmas!  Schleck
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RE: Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#3
Ein "echter Kirsten"! Happy

Danke Dir, der Text ist wichtig, nötig und wie immer bei Dir klar, präzise und dadurch eindeutig und hilfreich!
Thankyou
Dampfstart 10/07, pyrofrei seit 8.4.09

"Man möchte manchmal Kannibale sein - nicht, um diesen oder jenen aufzufressen, sondern um ihn auszukotzen"
- J. N. Nestroy -

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RE: Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#4
Vielen Dank!!

Thumbsup

Klasse Beitrag und Grundlagenwissen!

Clap

LG
Gerhard
Wink
[Bild: footer1493635772_17227.png]
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RE: Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#5
Vielen Dank für die Arbeit und Richtigstellung, leider bleiben bei den Leuten oft nur die Dinge hängen die sie hören wollen
[Bild: attachment.php?aid=844]
the internet is full, please go away ...
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RE: Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#6
Schöne Zusammenfassung, die vielen Mythen und Legenden widerspricht. Smile
Zeige Gesicht und Rückgrat mit dem
Querdenker-Attest im trendigen Alu-Case mit Intelligenzbommel
Sei ein Rebell und drehe dem Staat eine Nase! Das Attest befreit von der Unterdrückung durch die unwürdige Maskenpflicht und wurde von namhaften medizinischen Kapazitäten ohne Skrupel und Verstand ausgestellt.
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RE: Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#7
Vielen Dank für diesen TOP Beitrag!
...sehr gute Recherche und Zusammenfassung (incl. Übersetzungen) Kniefall ...und chapeau (dafür fand ich kein Smily)  Zwinker
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RE: Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#8
Da ich nicht mehr als eine Gehirnzelle damit belasten möchte, merke ich mir einfach 1400° C. Biggrin
Danke Kirsten!
LG

[Bild: footer1501402015_17644.png]

Meine liebsten Dampfmacher
• Kit: VapeOnly Arcus • AT: Innokin CoolFire Mini
• Fertigcoiler: Vika Fantasy sty. • RTA: Digiflavor Siren 2 • RDA: Psyclone Hadaly sty.

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RE: Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#9
Hallo Kirsten,

wie schon so oft, staune ich wieder einmal über eine Deiner  auf spezieller Wissenschaft basierenden Ausarbeitungen.
Und wie schon so oft, gibst Du damit beruhigende Entwarnung nach verunsicherndem Alarm. 

Vielen Dank
defekto
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RE: Drahtarten / Behandlung / Bedenken
#10
Danke für deine Mühe. Sehr informativ.
Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust, mit Idioten zu diskutieren. (Albert Einstein)

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